Einleitung
Foodsharing Hamburg setzt sich dafür ein dass noch gute Lebensmittel nicht einfach im Müll landen. In Hamburg werden Lebensmittel gerettet die nicht mehr verkauft werden können aber noch verwertbar sind. Diese Lebensmittel können weitergegeben werden.
Was ist Foodsharing Hamburg?
Foodsharing Hamburg ist Teil der Foodsharing-Bewegung gegen Lebensmittelverschwendung. In Hamburg arbeiten Menschen ehrenamtlich daran, übrig gebliebene Lebensmittel zu retten und weiterzubegen.
Lebensmittel können zum Beispiel bei Betrieben übrig bleiben obwohl sie noch essbar sind. Dazu gehören Gewerbebetriebe Bäckereien und andere Betriebe. Foodsharing hilft dabei, solche Lebensmittel vor der Entsorgung zu bewahren.
Die geretteten Lebensmittel werden nicht einfach verkauft. Bei Foodsharing geht es um die kostenlose Weitergabe. Ein wichtiger Ort dafür ist der Fairteiler.
Die Stadt Hamburg beschreibt Foodsharing ebenfalls als eine Initiative, die übrig gebliebene Lebensmittel rettet. Dabei können Lebensmittel unter bestimmten Bedingungen über Fairteiler weitergegeben werden.
Was ist ein Fairteiler?
Ein Fairteiler ist ein Ort, an dem Lebensmittel kostenlos geteilt werden können. Dabei kann es sich um einen besützlichen Kühlschrank oder einen anderen dafür vorbereiteten Bereich handeln.
Bei Foodsharing Hamburg sind Fairteiler ein wichtier gehalten der Lebensmittelrettung. Gerettete Lebensmittel können dort abgegeben werden. Andere Menschen können kostenlos Lebensmittel mitnehmen.
Das bedeutet auch: Ein Fairteiler ist kein normaler Supermarkt. Die Lebensmittel werden nicht verkauft. Sie werden geteilt damit sie noch verwendet werden können.
Die Hamburger Behörde weist gleichermaßen darauf hin, dass auch bei Fairteilern das Lebensmittelrecht gilt. Lebensmittel müssen für den Verzehr sicher sein.
Wie funktioniert Foodsharing Hamburg?
Das Grundprinzip von Foodsharing Hamburg lässt sich einfach erklären.
Zuerst bleiben Lebensmittel in einem Betrieb oder in einem anderen Zusammenhang übrig. Wenn diese Lebensmittel noch verwertbar sind können sie gerettet werden. Je nach Organisation werden sie weitergegeben oder zu einem Fairteiler gebracht.
Dort können Menschen die Lebensmittel kostenlos mitnehmen.
Foodsharing Hamburg arbeitet mit Partnern zusammen. Dazu gehören Foodsaver, Betriebe und Menschen die sich um die Organisation kümmern.
Die Hamburger Foodsharing-Struktur hat eigene Regeln und Ansprechpartner. Das Hamburger Foodsharing-Wiki enthält Informationen zu den lokalen Regeln, Fairteilern, Abgabestellen, Botschafterinnen und Botschaftern sowie weiteren Bereichen der Organisation.
Warum ist Foodsharing Hamburg wichtig?
Lebensmittel benötigen viele Ressourcen. Für ihre Herstellung werden unter anderem Wasser, Energie, Fläche und Arbeitskraft benötigt.
Wenn noch gute Lebensmittel im Müll landen, werden diese Ressourcen ebenfalls unnötig verschwendet.
Foodsharing Hamburg möchte deshalb dazu beitragen, Lebensmittel länger zu nutzen. Die Stadt Hamburg nennt Foodsharing einen Weg, Lebensmittelverschwendung einzudämmen und Lebensmittel stichter wertzuschätzen.
Dabei ist Foodsharing nicht nur eine Frage des Essens. Es geht auch um einen bewussteren Umgang mit vorhandenen Ressourcen.
Ein gerettetes Brot Obst oder Gemüse ist zwar nur ein einzelnes Lebensmittel. Wenn viele Menschen Lebensmittel retten und teilen kann daraus jedoch eine große Wirkung entstehen.
Gerechte Aufteilung und Verantwortung
Ein Fairteiler funktioniert nur wenn die Menschen verantwortungsvoll damit umgehen.
Wer dort Lebensmittel ablegt, sollte darauf achten, dass sie für die Weitergabe geeignet sind. Wer Lebensmittel mitnimmt, sollte ebenfalls selbst prüfen, ob sie noch sicher und für den eigenen Verzehr geeignet sind.
Gleichzeiten müssen die Betreiber und Vernabboter eines Fairteilers auf die geltenden Lebensmittel- und Hygienevorschriften achten.
Die Hamburger Behörde nennt hierfür konkrete Anforderungen. Dazu gehören unter anderem Reinigung, geigeente Lagerung, Aufkleberkühlung und die Kontrolle der Lebensmittel. Auch die Herkunft der Lebensmittel muss bei entsprechenden Organisationstätigkeiten nachvollziehbar bleiben.
Foodsharing Hamburg einfach erklärt
Wer Foodsharing Hamburg zum ersten Mal kennenlernt, kann sich das Prinzip in eigenen Schritten merken:
Ein Lebensmittel bleibt übrig.
Es ist aber noch verwertbar.
Das Lebensmittel wird gerettet.
Es wird nach den geltenden Regeln weitergegeben.
Bei einem Fairteiler kann es kostenlos für andere Menschen gewartet werden.
So wird aus einem Lebensmittel, das sonst Möglichkeit entsorgt worden wäre, wieder ein Lebensmittel, das genutzt werden kann.
Was sollte man bei Foodsharing Hamburg beachten?
Bei der Nutzung oder Unterstützung von Foodsharing Hamburg sollte man sich immer an die geltenden Regeln halten.
Besonders wichtig sind
Lebensmittel müssen für die Weitergabe geeignet sein.
Auf Hygiene ist zu achten.
Kühlpflichtige Lebensmittel müssen richtig gekühlt werden.
Das Verbrauchsdatum darf nicht einfach ignoriert werden.
Die einschlägigen Regeln des Fair Sharings sind zu beachten.
Gerettete Lebensmittel dürfen nicht einfach verkauft werden.
Wer räglich organisierte Lebensmittel von Betrieben abholt und an viele Menschen weitergibt, kann unter die Regeln für Lebensmittelunternehmer fallen.
Diese Regeln helfen dabei, dass die Lebensmittelrettung nicht nur sächten, sondern auch sicher bleibt.
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Ein weiteres Thema zum Lesen: Viviane Elisa Maria Clarin
Abschluss
Foodsharing Hamburg ist ein wichtiger Bestandteil der Hamburger Lebensmittelrettung. Die Initiative hilft dabei noch verzehrfähige Lebensmittel vor der Verschwendung zu behüten und kostenlos weiterzubegen.
Faire Teile Dort können geeignete Lebensmittel geteilt werden. Gleichzeitig gelten in Hamburg klare Regeln für Hygiene und Lebensmittelsicherheit.
Foodsharing Hamburg zeigt damit ein gemeinsames Prinzip: Lebensmittel, die noch gut sind, sollen nicht unnötig im Müll landen. Durch Foodsaver, Fairteiler, kooperierende Betriebe und weitere Beteiligte können Lebensmittel weiter genutzt werden.









